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Die Glashütten des Bükkgebirges


 

Die esrste Glasshütte des Bükkgebirges konnte man im Tal des Márkus - Bachs, in Óhuta (heute Bükkszentlászló), nordöstlich findenDiese Glasfabrik bestand aus drei Teilen:aus einer Brechmühle, einem Brennofen und aus einem Hüttengebaude, Diese Glashütte wurde von einem Privatunternehmer errichtet, auf die Kosten der Herrschaft. DieNamen der ersten Hüttenarbeiter weisen darauf hin, dass sie in der Mehrzahl Slowaken, teilweise Polen und aus dem Hochland eingewanderteUngarn waren. Das Ziel der Errichtung der Hüttenwerkstatt war die Befriedigung der Nachtfrage nach Glasfenstern. (1712-1755)

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Die zweite Glashütte entstand in Újhuta (heute Bükkszentkereszt) unter der Leitung von Ferenc Sztraka. Diesehatte auch das gleiche Ziel, wie die von Óhuta, aber nach 1755 wurde die Herstellung von gebauchten Glaser beschlaggebend. Dieser Zeit wurde auch Hüttenmeister János Simonides beaftragt Glasprodukte für Kneipen zu produzieren, und eine Meldung, die der Statthalterei geschickt wurde, berichtet darüber, dass in Újhuta eine Flaschenfabrik errichtet wurde, deren Flaschen die Bewohner von Újhuta geliefert haben. Die Namen der Meister von Újhuta weisen auf slowakische, polnische und deutsche Abstammung hin.

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Der Betrieb in Répáshuta wurde im Jahre 1790 von János Stuller - einem Hüttenmeister aus dem Komitat Nógrád - gebaut. In der Nahe dieses Betriebs waren schelle Bacher zu finden, deren Energie benutzt wurde, um die Rohstoffe in der örtlichen Brechmühle zu verarbeiten. Nicht weit von der Hütte entfernt, waren im Gyertyán - Tal leicht abbaubare Rohstoff-Fundstatten zu finden. Répás war schon zwischen 1766-1776 bewohnt. Hier lebten slowakische Waldarbeites, die nötigen Baume zum Bau der Fazola-Eisenfabrik gefallt haben.

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Die vierte war die Glashütte im Gyertyán-Tal, die im Jahre 1834 von József Schir gegründet wurde. Die hiesige Glasherstellung vertrat in der Geschichte der Glasindustrie im Bükk die Herstellung von Industrieprodukte. Die Anstellung von Lohnarbeitern, die Einstellung von Dampfmaschinen und die Teilnahme an der Handelskapitalförderung führte zur Herstellung Produkten bester Qualitat, die ganz bis 1896 dauerte. Sein Andenken wird bis heute von dem Friedhof bewahrt.

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Ab 200 werden Informationstafeln und materialien mit Hilfe des Regierungsamtes fürs Millenium, und des Zusammenschlusses der Siedlungen zur Verfügung gestellt, und es kommt auch zur Freilegung und Rekostruktion.


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